Oh, wie süß!

Sie kennt es von frühester Jugend, ein Stückchen Schokolade, das im Mund schmilzt gibt Liebe und Sicherheit. Mit einem vollen SchokoladenMund ist ihre Kinderwelt in Ordnung. Mit einem vollen SchokoladenMund ist ihre Welt auch später immer noch heil und ganz!

Die Schokolade, oder die Sucht nach etwas Süßem, prägt ihr Eßverhalten über viele Jahrzehnte. Sie lernt, Zucker ist nicht gut, Zucker kann auch krank machen, vor allem aber auch dick.

Dick ist nicht gut.. dick ist gar nicht gut!

So versucht sie auf ihr geliebtes SchokoladenGlück zu verzichten, aber wie schon das Wort Verzicht keine guten Empfindungen mit sich bringt, so macht sie die fehlende Süße in ihrem Leben traurig.

Nachdem sie andere Dinge wie Tabak (und mehr) bis zum Exzeß konsumierte, ja, Jahrzehnte lang meinte, gar nicht  ohne das alles leben zu können, stellte sie fest, darauf kann sie leicht verzichten. Da ist es nicht mal ein Verzicht, nein im Nachhinein ist es eine Befreiung von diesen Zwängen und fühlte sich einfach gut.

Auch die Süße hatte sie fast ganz aus ihrem Alltag verbannt, bis sie irgendwann der Versuchung nicht widerstehen konnte. Der erste Biß in einen Riegel mit den vielen Erdnüssen… hmmm, was für ein Gefühl, was für ein wunderbares Gefühl!

Auch die Schokolade schmeckt immer noch nach Kindheit, bringt liebevolle Momente. Pralinen, ein Luxus, der auf der Zunge zergeht und sie fühlt sich kostbar und ganz besonders!

Die Überlegungen, wie schlecht doch der Zucker und all das Süße für sie sind, werden einfach mit einem Stückchen Schokolade herunter geschluckt. Zurück bleibt erst mal ein wohliges Gefühl, mit einem Abgang von schlechtem Gewissen.

Sollte sie sich wirklich selber so sehr unter Druck setzen, daß sie das was ihr so viel gab ganz und  gar verteufelte?

… und so gönnt sie sich die Süße in ihrem Leben und will nicht mehr darüber nachdenken, sondern einfach nur noch genießen, guter Dinge, fröhlich und gelassen sein.

013-pola (2)

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Fehl-Konstruktion

Sie dachte wieder einmal, wie praktisch es doch wäre, wenn man einen großen Haken oben auf Kopf hätte, vielleicht könnte man sich dann selber wieder aus dem Alltagsmist ziehen.

Dringend nötig erschien ihr diese sinnvolle Vorrichtung und gerade heute wünschte sie sich so einen Haken.

Sie sah sich angehängt an einem großen Kran, drückte den Knopf für „HOCH“ , merkte wie sie nach oben gezogen wurde, merkte aber auch, das sie nur schwer aus dem Alltagsmist herauskam.

„So würde es sich in einem Moor anfühlen“, dachte sie, „zäh und besitzergreifend… und was es einmal hatte, wollte es nicht wieder hergeben.“

Alltagsmist hatte die gleichen Eigenschaften, unnachgiebig blieb man drin stecken, da konnte man strampeln soviel mal wollte, höchstens verlor man seine Schuhe dabei und steckte anschließend noch tiefer drin.

Sie überlegte, wie sie sich im wahrsten Sinne des Wortes wieder herausziehen könnte. Das ist gar nicht so leicht, denn wenn man sich erst mal in dem Alltagmist verfangen hatte, war auch gleich der Kopf wie benebelt und blockiert, ihr fielen die einfachsten Dinge nicht mehr ein.

Die Sonne, die sie im Sommer gekitzelt hatte… der Fuchs, der vor ihr über die Straße ging, sich umdrehte und sie freundlich ansah… die wunderbaren Vollmondnächte… der kleine Vogel, der ihr ein Lied trällerte… oder die Momente der Lebensfreude mit ihren Tieren.. oder das Lachen….

„DAS LACHEN? welches Lachen bitte schön?“ sie versuchte sie zu erinnern. Nein, es wollte ihr nicht einfallen wann sie das letzte Mal so richtig von Herzen gelacht hatte.

Es war ihr schon einmal abhanden gekommen und es hatte lange Zeit gedauert, bis sie es wiedergefunden hatte. Das war eine traurige Zeit gewesen, so ohne Lebensfreude und Fröhlichkeit. Sie wußte noch, wie schlecht sie sich damals gefühlt hatte und wie  sehr sie sich danach gesehnt hatte endlich wieder glücklich und unbeschwert lachen zu können.

Ach, wenn sie noch nur auf einen Knopf drücken könnte … und dann ging es aufwärts… nach oben, da wo die Sonne  der Lebendigen scheint, da wo das Lachen wohnt und da wo das Glück und die Zufriedenheit zu Hause sind.

Doch sie saß nur da, konnte den AufwärtsKnopf nicht finden, merkte wie der Alltagsmist sie tiefer und tiefer zog, schon steckte sie bis zu den Schultern drin… schon fiel ihr das Atmen schwerer… die Panik kroch hoch.. und sie verlor alle Hoffnung … dunkler, zäher, übelriechender Alltasgmorast hatte sie fast verschlungen.

*

Da brach sich ein einzelner Sonnenstrahl seine Bahn durch das Grau und erreichte ihr Herz… er brachte Wärme und neue Zuversicht. Kräftigt strampelte sie und kämpfte sich aus dem zähen Dunkelen… und mit jedem Stückchen nach oben wurde sie leichter, ließ allen Ballast hinter sich.

Und ja, sie war selber überrascht, aber bald schon  schwebte sie leicht und unbelastet mit einem glücklichen Lachen empor.

019

plötzlich und unerwartet

~~~….~~~ ….~~~….

Sie liegt auf einer sonnenbeschienen Lichtung, umgeben von lichten Mischwädchen. Die Luft riecht süß und schwer nach Sommer. Sie kann die Insekten summen hören, einige umkreisen ihren Kopf, dann wird das Gebrumm und Gesumm einen Moment lauter. Die Sonne ist nicht zu heiß, aber doch so warm, das sie sich rundherum wohlfühlt. Wie schön ist es doch zu leben!

„Hab ich jetzt Ferien? Wo bin ich eigentlich?“ Sie döst ein…

~~~p… ~~~ p…~~~ p…

Der Fahrtwind pfeift ihr ums Gesicht, sie lacht laut und unbeschwert, ihre langen Haare wehen im Wind. Nein, sie hat keine Angst, sie kann diesen Berg so schnell mit dem Rad herunterfahren, wie es nur eben geht. „Es ist herrlich, ICH lebe!“

~~~pi..~~ pi..~~~ pi..

Es „durchrieselte“ sie von Kopf bis Fuß, sie erschauerte … nein, sie dachte, das ist nicht das richtige Wort für soviel Glück und Liebe…

War sie jemals so glücklich gewesen? Hatte sie sich vorher jemals so sicher und so geliebt gefühlt? Ja, so stellte sie sich ihr Leben und ihre Zukunft vor. „Danke liebes Schicksal für mein Leben!“

~~~pie.~~~ pie.~~~ pie.

Über ihren Köpfen erplodierte ein so atemberaubendes Feuerwerk, das sie beide immer nur wieder „Ohhh“, „da schau nur“ und „Ahhh“ sagen konnten. Rote Funkenregen, gelbe Sterne , blaue Fontänen, hellweißes Geriesel, ein Geschimmer und Gefunkel so schön, das sie zum Schluß nur noch dastanden, sich an den Händen hielten und ganz still wurden. Ein perfekter Moment voller Glück in ihrem Leben.

~~~piep   — ~~~piep  —— ~~~ piep  —p….

Sie lachte! „Ich bin ein glücklicher Mensch und ich liebe meine Leben und ich… möchte… ….“

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Die Geräte , die sie bis dahin am Leben erhalten hatten gaben jetzt nicht mehr das gleichmäßige „piep“ von sich, sondern sie zeigten eine durchgezogene Linie begleitet von einem schrillen Signalton. Schließlich wurde auch dieser abgestellt und es war nun sehr ruhig in dem Zimmer.

„Es war die richtige Entscheidung! Das war ja kein Leben mehr, nur noch so dahin zu vegetieren. Gerade sie, die doch so fröhlich, voller Liebe und Ideen war… Nein, das ist schon gut so, vielen Dank für Ihre Hilfe!“

LEBEN???

Was ist eigentlich LEBEN?

Jeden Morgen aufstehen und all die Dinge tun, die man so tun muß um einen Tag zu überstehen und sich abends wieder ins Bett legen.

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Und was ist eigentlich ein gutes LEBEN?

Jeden Morgen aufstehen und alles mit Freude und Zuversicht tun und immer wieder neue Wunder entdecken, jede Minute genießen, sich selber  lieben und dankbar sein.

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Okay, und wann ist ein LEBEN vertan?

Wenn man jeden Morgen aufsteht, ohne Freude zu empfinden, ohne zu lachen, ohne immer wieder neue wunderbare Dinge zu entdecken und  man niemanden glücklich gemacht hat.

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drei Frauen

Sie trafen sich auf einer Bärenmesse, drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein konnten.

Es fing mit einem Schmuckstück an: „Oh, das muß ich mir aber mal genauer ansehen, wenn ich darf?“ fragte die Ausstellerin eine Besucherin.

Die Ausstellerin, selber eine auffallende, sehr schlanke Erscheinung, hatte ihren eigenen Stil wie man sofort sah und den Hang zum mädchenhaften, verspieltem. Sie hatte diese ungewöhnliche Brosche sofort wahrgenommen und so entspann sich ein kurzes, aber freundliches Gespräch eben über diesen Schmuck.

Sie trennten sich und die Besucherin schaute sich in aller Ruhe all die wunderschönen Bären an, wechselte hier einige Worte, guckte da mal genauer hin, traf einige Bekannte … kurz und gut, ihr gefiel was sie sah.

Kurz bevor sie die Messe wieder verlassen wollte kam sie an einen letzten Stand, außergewöhnliche Bären saßen da und sie schaute sich interessiert um. Blickte auf und sah sich der Ausstellerin gegenüber, die sie schon kurz kennengelernt hatte. „Ach, SIE sind das?“ fragten beiden fast wie aus einem Munde.

Lachten und gleich waren sie in ein neues Gespräch vertieft.  Es ging ums Bärenmachen und ums Verkaufen, später auch um Kunst und wie schwer es doch ist heute… sie kamen immer weiter in die Details, fanden Gemeínsamkeiten und immer neue Themen.

Die Besucherin bot sich an, etwas Werbung für die Bären zu machen. Fragte, ob sie die Bären fotografiern dürfe und dann im Internet in einigen Blogs vorstellen solle. Die Ausstellerin freute sich darüber und war sofort damit einverstanden.

Als eine dritte Frau an den Stand trat und sich neugierig die Bären ansah, sie hatte eine der beliebten Kameras in der Hand, winzig kein, ganz  neu und sehr teuer! Das sah die erste Besucherin sofort, dann erst sah sie die Frau, eine Asiatin.

Sie alle lächelten sich freundlich an, die Asiatin wollte auch einige Fotos schießen. „Aber ja, gerne!“ ermunterte die Ausstellerin sie. So fing sie an und fotografierte und auch die erste Besucherin hatte ihre Kamera in der Hand, so daß sie bald in ein Gespräch übers Fotografieren und die Bären vertieft waren.

„Sie sprechen wirklich sehr gut Deutsch“, sagte sie. Die Asiatin  erklärte, sie wohne nun schon 11 Jahre mit ihrem Mann hier in Deutschland, in dieser Stadt. Die erste Besucherin lächelte, ja genau in dieser Stadt wäre sie geboren, es wäre ihre Heimatstadt und sie hätte vor vielen Jahren auch dort ganz in der Nähe gewohnt.

Das Gespräch drehte sich dann um Tiere, Katzen, um es ganz genau zu sagen. Die Asiatin sagte: „Ich habe zwei Katzen, zwei braungetiegerte …“

„Ich habe auch Katzen, ich liebe sie sehr!“ rief die Ausstellerin.

„Nun ja, ich habe auch Katzen, nur noch sieben, aber früher hatte ich viele Jahre einen Gnadenhof speziell für Katzen…“ sprach die erste Besucherin.

Alle drei Frauen sahen sich an und lachten, die Gemeinsamkeiten schufen eine Verbundenheit, ein Gefühl der Herzlichkeit und des gegenseitigen Verstehens, ein schöner Moment.

Die Frauen waren sich dessen bewußt, das sie gerade etwas besonders erlebten und ein bißchen wehmütig trennten sie sich schließlich.

(Samt & Roses Teddybears by Ika)

beim Spaziergang

Vor einigen Tagen machte ich einen Waldspaziergang, die Sonne war schon fast untergegangen und ich fotografierte die großen Bäume, das Licht und die verzauberte Abendstimmung.

Durch den Sucher der Kamera machte ich eine wunderbare Entdeckung, ich sah eine WaldFee, die mit den letzten Sonnenstrahlen ausgelassen über einem Weiher tanzte. Ich meinte  sogar ein ganz feines, leises Lachen zu hören.

Das Erlebnis dauerte nur wenige Sekunden, denn als sie bemerkten, das ich ihren Tanz sehen konnte verschwanden sie vor meinen Augen. Doch an meinem Ohr vorbei fühlte ich einen leichten Luftzug und hörte: „Wir sehen uns wieder Erdenkind, bis bald!“

Es ging alles sehr schnell und ich habe doch noch ein Foto gemacht, eigentlich ohne es zu bemerken… und ja, man kann die grüne WaldFee und die goldenen Sonnenstrahlen ganz genau erkennen.

…und ich? Ich bin natürlich schon wieder dort im Wald gewesen, aber ich habe sie leider nicht getroffen die grüne WaldFee, vielleicht beim nächsten Mal?

 

 

endlich vorbei

Manch einer wird erleichtert die Decke heut über den Kopf ziehen, endlich überstanden der Weihnachtsstreß und auch im neuen Jahr ist man heil angekommen.

Zuviel Essen, zu große Erwartungen, viel zuviel Familie und überhaupt morgen darf man endlich wieder raus… in den eigenen Alltag.

Da macht es nichts, das er regnet wie aus Eimern, Hauptsache entronnen,  wieder einmal das ganze Gedöns überlebt.

Der Zwang zur Besinnlichkeit, die erwartete gute Laune, die gespielte Einigkeit und das notgedrungen abgerungene Frohlocken… ENDLICH kehrt wieder Ruhe ein, auch im eigenen Kopf.

Es wird nun wieder besser werden!

Wie gesagt… vorbei… ein ganzes Jahr Ruhe, bis das Possenspiel wieder von neuem beginnt.

Mit einem dankbaren Seufzen zieht mach einer die Decke heut über den Kopf … und träumt vom Lichterglanz und der Duft von Weihnachten umschmeichelt ihn… und er träumt davon wie schön es doch hätte sein können… und er lächelt ein kleines wehmütiges Lachen im Land der Träume.

graue Tage

Oft ist es doch so, man hat ein ganz besonderes Datum, einen Tag, mit dem etwas schönes, wichtiges und gutes verbunden ist und macht Pläne und freut sich darauf.

…und dann ist dieser besondere Tag GRAU und triste und  vielleicht sogar regnerisch.

Die Stimmung wird gedrückt, man sagt: „Warum muß denn nun ausgerechnet heute so ein dunkler Tag sein?“

Ist das nicht typisch, gerade, wenn man sich doch schon so gefreut hat… und nun DAS?

Vielleicht sollte man dann anfangen und positiv denken…?

Es ist egal, was für ein Wetter gerade ist, wichtig ist nur, das dieser besondere Tag da ist und wir ihn gesund und munter erleben dürfen.

Wichtig ist, das wir uns besinnen, ein wenig in Erinnerungen schwelgen, vielleicht alte Fotos ansehen und uns darüber unterhalten.

DAS sind dann die besonderen Momente, an den besonderen Tagen…

Wichtig auch, sich mal ganz bewußt bedanken, das man es so gut getroffen hat, das man so viel Glück gehabt hat bisher und darum bitten, das es auch noch lange so bleiben möge.

Deshalb, es gibt keine GRAUEN Tage, sie sind immer nur das was wir daraus machen.

…und ich streich meinen besonderen Tag einfach an, in ROT und GELB mit einem kleinen Stückchen HIMMELBLAU….

… und laß die Vöglein zwitschern und tirilieren… und singe und lache aus lauter Übermut…

… und ich bin sicher, mir fällt noch mehr ein…

… heute!

aus dem Leben …

Das ich den besten aller Ehemänner erwischt habe, ist ja hinlänglich bekannt, das er aber auch noch so viel Heiterkeit verbreiten kann, ist neu.

Die Szenerie:

Vorneweg… der beste aller Ehemänner hat mich begleitet, und darüber bin ich echt froh!

Wir sitzen also im Wartezimmer des Chirurgen, der mir innerhalb weniger Tage den zweiten Zahn heraus operieren wird.

Meine Angst ist bekannt und da ich jetzt ohne Termin bin, müssen wir stundenlang warten. DAS zehrt an den Nerven. Eiskalte Hände, die Angst rast rauf und runter… dazwischen so wie es sich für ein altes Weib gehört eine ordentliche Hitzewelle und die Befürchtung, es nicht länger aushalten zu können in diesem überfüllten Wartezimmerchen. KEINE LUFT!!! Hilfe!!!

Nun gut, der beste aller Ehemänner macht das ja schon länger mit, reichte mir ein Schlückchen Wasser und sprach: „Das stehen wir schon durch! Alles wird gut!“

Mich hats fast vom Stuhl gehauen! Sitzt der da, seit Stunden!!! blättert in den Blättchen herum und sagt mir sowas. Ich mußte dermaßen lachen, ich konnte einfach nicht mehr aufhören.

Es dauerte bis ich eine Antwort herausprusten konnte: „Na klar stehen WIR das durch, DU vor allem, DU sitzt das aus!“

Und wieder mußte ich lachen, nebenbei, die Angst war erst mal weg, die Schweiß stand mir aber noch auf der Stirn.

Dann fing der beste aller Ehemänner auch noch an, und alle anderen guckten uns mehr oder weniger mißbilligend an, was wir an so einem Ort des Grauens wohl zu lachen hätten.

Als ich schließlich zum Doc reinkonnte, hatte ich immer noch ein Grinsen im Gesicht, trotzdem es ja jetzt für mich ernst werden würde. Er guckte überrascht und ich erzählte ihm kurz, was ich doch für einen tollen Mann hätte, der meine Probleme einfach aussitzt!

Auch im Behandlungszimmer erscholl nun ein Lachen, das kommt dort nicht so oft vor könnte ich mir denken. Gutgelaunt begann er dann seine Arbeit den bösen dicken Backenzahn mit dem Monsterwurzeln rauszupflücken … und ich glaube, daran wird er sich auch noch öfter erinnern.

Nun gut, ich habs überstanden, aber ganz besonders hat mir die Ausdauer des besten aller Ehemänner geholfen… ganz klar!

Jetzt reicht bei uns ein Stichwort, und wir lachen uns kaputt… ist das nun nicht ein Zeichen für eine tolle, lange Ehe?